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Modellauto:Mercedes-Benz W154 von 1938(CMC, 1:18)

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Zum 80. Geburtstag Die schönste Silberpfeil-Kollektion der Welt Am 03. Juni... mehr
Produktinformationen "Modellauto:Mercedes-Benz W154 von 1938(CMC, 1:18)"

Zum 80. Geburtstag
Die schönste Silberpfeil-Kollektion der Welt


Am 03. Juni 1934, also vor genau 80 Jahren sollte ein denkwürdiger Tag in der Motorsportgeschichte und der Geschichte der Mercedes-Benz-Silberpfeile werden.
Der erste Typ mit der Bezeichnung W25 gewann damals bereits bei seinem ersten Start das Eifelrennen auf dem Nürburgring, am Steuer, der aus dem schlesischen Adelsgeschlecht stammende Manfred von Brauchitsch.

Einige Bogen Schmirgelpapier schufen die Legende

Im Jahre 1934 beschloß die internationale Vereinigung der großen Automobilclubs, die sogenannte freie Formel durch ein neues Grand Prix Reglement zu ersetzen, die sogenannte 750 kg Formel, gewissermaßen der Vorläufer unserer heutigen Formel-1, die besagte, daß die Rennboliden ein Trockengewicht von maximal 750 kg haben durften.
Damit wollte man verhindern, daß mit immer größeren und hubraumstärkeren Motoren die Leistung ins unendliche gesteigert werden konnte.

Als der neue Mercedes Rennwagen auf dem legendären Nürburgring eintraf, damals, wie alle deutschen Rennfahrzeuge weiß lackiert, war die Überraschung groß, als am Nachmittag des 02. Juni im Fahrerlager des Nürburgring festgestellt wurde, daß beide gemeldeten Fahrzeuge je ein Kilogramm zu schwer gewesen waren.

Durch die extreme Leichtbauweise sah man eigentlich keine Möglichkeit, weiter Gewicht einzusparen. Der damalige Rennfahrer Manfred von Brauchitsch soll es gewesen sein, der den Vorschlag machte, einfach die weiße Farbe abzuschmirgeln.
Die schweißtreibende Arbeit sollte sich lohnen – die beiden Rennwagen erstrahlten jetzt in mattem Alusilber und entsprachen damit genau dem vorgeschriebenen Gewichtslimit.

Zwar sprach damals noch niemand von den „Silberpfeilen“ aber die Legende und die neue Deutsche Rennfarbe war geboren.

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Zu diesem großen Jubiläum präsentieren wir Ihnen die schönsten und einzigartigen Silberpfeile aus der Edelmanufaktur CMC – weltweit bekannt und renommiert für ihre einzigartigen Präzisionsmodelle:

Die technische Sensation  
Mercedes-Benz W154


Für die seit 1938 gültige neue 3 Liter-Formel, war man in Stuttgart bestens vorbereitet. Der neue W154 war eine Meisterleistung, die ihresgleichen suchte.

Sein filigraner 12-Zylinder Motor hatte reglementsbedingt einen Hubraum von
3 Liter – davor saßen die beiden großen Roots-Kompressoren, die das Benzin/Alkoholgemisch mit 2,2 bar in die Brennräume pressten.

Auch der Rest der Maschine war Hightech vom Feinsten.

Die vier obenliegenden Nockenwellen steuerten insgesamt 48 Ventile. Die aus zwei Teilen bestehende Kurbelwelle lief in Wälzlagern und das komplizierte Schmierungssystem der Maschine umfasste neun Ansaug- und neun Druckpumpen.

Dieser Aufwand mußte auf Grund der damals zur Verfügung stehenden Materialien und Ölqualitäten betrieben werden.

Der 12-Zylinder leistete bei 7.800 U/min 425 PS und das war im Jahre 1938, bei einem Hubraum von nur 3 Litern eine Sensation.

Im Interesse der Lebensdauer lief die Maschine aber relativ „fett“ und verbrauchte im Renneinsatz 90 bis 100 Liter auf 100 Kilometern.
Deshalb hatte der W154 zwei Tanks mit einem Gesamtvolumen von 400 Litern.

Der rennfähige Silberpfeil wog 1.200 kg und erreichte auf den langen Geraden, wie zum Beispiel in Monza, 320 km/h

Damit waren die Silberpfeile im Jahre 1938 fast unschlagbar.

Die Mercedes-Fahrer teilten sich in diesem Jahr die Siege unter sich auf – Herman Lang gewann in Tripolis, Richard Seaman in Deutschland, Rudolf Caracciola in der Schweiz und Manfred von Brauchitsch in Frankreich.

Am Ende war Rudolf Caracciola zum dritten Mal Europameister.



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